Opel-Bank
Alle Raten zurück! - OLG Frankfurt entscheidet zugunsten von Kunden der Opel Bank

Autokredit und Leasing: In seinem Urteil vom 26.06.2020 zum Az. 24 U 305/19 hat das OLG Frankfurt zugunsten der Kunden der Opel Bank entschieden. Danach können Verbraucher, die ihr Fahrzeug über die Opel Bank finanziert oder geleast haben, das Fahrzeug zurückgeben und erhalten sämtliche Raten sowie ihre Anzahlung zurückerstattet.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 31. August 2020)


 
Abgasskandal weitet sich aus: Jetzt auch Benziner betroffen!

tagesschau.de berichtet am 19.08.2020, dass dem SWR ein Gerichtsgutachten vorliegt, das für einen Audi Q5 TFSI 2.0 (Euro 6), Baujahr 2015, angefertigt wurde. Es besagt, dass auch bei diesem Auto, einem Benziner, die Abgaswerte absichtlich manipuliert wurden, um auf dem Prüfstand bessere Werte zu erhalten, als im eigentlichen Gebrauch.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 19. August 2020)


 
VW-Diesel-Skandal: Kein Schadensersatz bei Kauf nach September 2015? Doch!
VW-Diesel-Skandal: Kein Schadensersatz bei Kauf nach September 2015? Doch!

Noch Chancen beim „späten Kauf“? - Bedauerlicherweise hat der Bundesgerichtshof in seiner aktuellen Entscheidung vom 30.07.2020 die Ansprüche von Kunden verneint, die Ihr Fahrzeug nach der "ad-Hoc Mitteilung" aus September 2015 erworben haben. Doch damit ist man als Geschädigter noch längst nicht komplett Chancenlos.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 13. August 2020)


 
BGH sorgt für Klarheit
Bundesgerichtshof sorgt für Klarstellung der Ansprüche gegen Volkswagen

In mehreren Entscheidungen hat der Bundesgerichtshof nun über ganz wesentliche Punkte zum Dieselskandal entschieden und damit für Rechtssicherheit gesorgt. Wer bislang noch unsicher war, kann jetzt sehr genau seine Möglichkeiten ermitteln lassen.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 10. August 2020)


 
Schadensersatz auch bei neuen VW
Schadensersatz auch für neue VW-Modelle?

Das Landgericht Regensburg hat auch für das Nachfolgemodell des bekannten EA189-Motors festgestellt, dass VW nicht aufgehört hat, illegale Software in seine Fahrzeuge einzubauen. Der dabei betroffene Drei- bzw. Vierzylindermotor der Baureihe EA288 ist in fast allen Dieselfahrzeugen von VW, Audi, Seat und Skoda seit ca. 2015 bis heute verbaut.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 04. August 2020)


 
Alles Geld zurück
Widerruf Autoleasing - OLG München entscheidet: Es gibt alles Geld zurück

Das OLG München entschied, dass die vollständige Rückabwicklung eines Leasingvertrages, der über Fernkommunikationsmittel zustande kam, ohne weiteres möglich ist. Der Kläger bekam nicht nur die bisher gezahlten Raten zurück und wurde von der Zahlung weiterer Raten freigestellt, sondern musste auch nichts für den Gebrauch, die gefahrenen Kilometer zahlen.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 28. Juli 2020)


 
Bielefeld
Dieselskandal: "Gute Tat" für die Stadt Bielefeld?

Die Stadt Bielefeld hatte zunächst gezögert, Ansprüche gegen VW gerichtlich geltend zu machen. Rechtsanwalt Kunzenbacher sah jedoch sehr gute Erfolgsaussichten aus der Erfahrung von vielen 100 Fällen und Urteilen für die Bielefelder und suchte den Kontakt zur Stadt.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 27. Mai 2020)


 
BGH entscheidet gegen VW
Nun ist es “höchstrichterlich“! Der Bundesgerichtshof bestätigt Urteil gegen die Volkswagen AG

Der im September 2015 begonnene Dieselskandal des VW Konzern findet nach langer Zeit endlich einen ersten Abschluss. Das höchste deutsche Gericht - der Bundesgerichtshof - hat am heutigen Tag das von vielen Geschädigten lang ersehnte Urteil verkündet und gegen Volkswagen entschieden.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 25. Mai 2020)


 
Kalender
VW Vergleich Ausstieg noch möglich

Viele Mandanten haben den Vergleich der Volkswagen AG aus der Musterfeststellungsklage angenommen. Unter anderem lediglich weil die eigene Rechtschutzversicherung so kurzfristig keine Deckungszusage erteilt hat. Für diesen Fall gibt es jedoch noch die Möglichkeit aus dem Vergleich auszusteigen.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 21. April 2020)


 
Rechtschutzversicherung und Prozessfinanzierer
Rechtsschutzversicherung und Prozessfinanzierer

Eine juristische Auseinandersetzung die zu einer Klage führt ist immer mit Kosten verbunden. Kosten für die Anwälte und Kosten für das Gericht. Am Ende sind die Kosten durch die Partei zu tragen, die den Prozess verliert. Das Gericht kann in seinem Urteil auch entscheiden, dass die Kosten auf die Parteien aufgeteilt werden. Um die Kosten nicht tragen zu müssen, kann man sich entweder rechtschutzversichern oder mit einem Prozessfinanzierer zusammenarbeiten.

Zum Beitrag ...

(Beitrag vom 19. April 2020)